Am gestrigen Samstag trafen wir im Derby auf den RHV in Radebeul. Hochmotiviert betraten wir die Halle und konnten viele Fans auf den Rängen begrüßen. Mit dem Anpfiff der Unparteiischen gestaltet sich das Spiel in den ersten Minuten sehr abwehrstark auf beiden Seiten. Dabei scheiterte der Gastgeber im Angriff immer wieder an unserem stark aufgelegten Torhüter, denn dieser ließ in den ersten 16 Minuten nur zwei Treffer der Radebeuler zu. Um den Radebeulern im nichts nach zu-stehen

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, scheiterten wir ebenfalls an einem gut haltenden Radebeuler Torhüter und konnten somit keinen größeren Nutzer daraus ziehen. Ab der 20. Spielminute ließ unsere Abwehr nach und der RHV konnte sich bis zur Halbzeitpause auf ein 7:8 heranarbeiten.

So wie wir die letzten 10 Minuten der ersten Halbzeit gespielt haben, so gestalteten sich nun auch die ersten 20 Minuten der zweiten Halbzeit. Sowohl im Angriff als auch in der Abwehr passierte bei uns nichts mehr. Der Gegner konnte sich bis zur 53. Minute auf ein 21:16 absetzen. In den letzten Spielminuten besannen wir uns das Spiel nicht kampflos aus der Hand zu geben. Man kämpfte sich bis in die letzte Minute auf ein 23:22 heran. Leider hat dies nicht gereicht, der Radebeuler HV gewinnt das Spiel mit 24:22 spielerisch verdient.

Leider haben die Schiedsrichter auch einen schlechten Tag erwischt und trafen einige sehr frag-würdige Entscheidungen.

Als Fazit kann man nur sagen: die gezeigte Leistung muss kritisch im Training aufgearbeitet werden, um in den kommenden Spielen wieder Punkte einzufahren.

Der größte Dank gilt allen mitgereisten Fans, die uns das Spiel zum Heimspiel gemacht haben.

Weiter geht’s am 29. September 2019 um 18 Uhr im Heili gegen die SG Zabeltitz/Großenhain

Für Niederau spielten:
Kevin Hein, David Kleist (TW), Michael Juhrsch (1), Peter Lessig (3), Michael Kirste, Robin Haberstock (3), Marco Franke, Marc Kriegel (2), Marcel Hirsch (1), Enrico Bethke, Lucas Blanck (3), Paul Steinert (5), Robert Ritter (4), Nico Wackwitz und Christoph Fruhnert

Trainer/Betreuer: Patrick Fetzer, Tobias Gröger, Rico Meixner, Lars Dörfel